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Katherine

Die Geschichte einer Mörderin
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Erstellt:
Letzte Änderung: Gestern
nicht abgeschlossen
Deutsch
22866 Wörter, 7 Kapitel
Sidestory von: The Petboy Contract
Hauptcharaktere: Eigener Charakter
Katherine Cohan stammt aus einer zerrütteten Familie und ist seit dem Tag ihrer Geburt dazu verdammt, das Stigma ihres Clans weiterzutragen und wie alle ihre Familienmitglied und Vorfahren dem Wahnsinn zu verfallen. Nachdem sie bereits als Kind von ihrem Vater und ihrem Bruder schwer misshandelt und missbraucht wird, wächst in ihr der Wunsch nach einer liebevollen Familie, mit der sie endlich ein normales Leben führen kann. Doch dieser verzweifelte und unschuldige Traum wird schnell zu einer zerstörerischen Obsession, die sie nach und nach zu einer skrupellosen und psychisch kranken Mörderin macht, die selbst über Leichen geht um ihren Traum mit aller Macht zu verteidigen.


WARNUNG:

Gewalt
Inzest
Missbrauch
Psychische Erkrankung
Mord
Stalking
Reverse Rape


Fanfic lesen
Kapitel Datum Andere Formate Daten
~komplette Fanfic~ V: 23.12.2017
U: Gestern
Kommentare (11 )
22866 Wörter
Prolog Am Sterbebett E: 26.12.2017
U: 26.12.2017
Kommentare (2)
1949 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 1 Schwere Anfänge E: 26.12.2017
U: 26.12.2017
Kommentare (2)
2820 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 2 Bestrafung E: 06.01.2018
U: 06.01.2018
Kommentare (2)
3618 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 3 Todeswunsch E: 07.01.2018
U: 07.01.2018
Kommentare (1)
3638 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 4 Molly E: 09.01.2018
U: 09.01.2018
Kommentare (1)
4324 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 5 Unheimliche Veränderungen E: 19.01.2018
U: 19.01.2018
Kommentare (1)
3210 Wörter
abgeschlossen
Kapitel 6 Bestrafung des Beschützers E: Gestern
U: Gestern
Kommentare (2)
3307 Wörter
abgeschlossen
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  • Charakter
    Katherine Cohan

    Späterer Familienname: Evans
    Geburtsdatum: 24.09.1947
    Charakter: Emotional, temperamentvoll, leicht reizbar
    Liebt: Kinder, Mutter zu sein, Blumengärten, Bücher
    Hasst: Ihre Augen, jeden der ihren Traum gefährdet, Gewalt, Verrückt genannt zu werden

    Katherine wächst in einem schwierigen Umfeld auf und wird auch vom Rest ihres Umfeldes abgelehnt. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Körpergröße und ihrer Zugehörigkeit zur Cohan-Familie wird sie bereits als Kind schikaniert. Ihr Vater ist ein gewalttätiger Alkoholiker und ihr jüngerer Bruder Nigel macht seinem Vater ebenso alle Ehre. Nach dem Tod ihrer Mutter wird Katherine von ihrem Vater regelmäßig missbraucht, bis ihr Limit endgültig erreicht ist und sie dem Wahnsinn verfällt.

    Nachdem ihr endlich die Flucht aus Annatown gelingt und sie nach einer langen Reise in New York ankommt, will sie ihrem Leben einen neuen Sinn geben und studieren gehen. Dabei trifft sie auf den ernsten und pflichtbewussten Lionel Evans, in den sie sich schnell verliebt. Doch Katherines Vergangenheit folgt ihr immer noch wie ein Schatten und schnell wird ihr klar, dass ihr Traummann doch nicht der Prinz ist, den sie sich erhofft hatte.
  • Charakter
    Lionel Evans

    Geburtsdatum: 12.11.1946
    Charakter: Zielstrebig, willensstark, hart arbeitend, pragmatisch
    Liebt: Hübsche und treue Frauen, beruflicher Erfolg, Karriere
    Hasst: Faulenzerei, Katherines instabile Psyche

    Lionel Evans ist hart arbeitender Student aus einer wohlhabenden Familie und hat den Traum, eines Tages ein erfolgreicher Geschäftsmann zu sein. An der Universität lernt er Katherine kenne und verliebt sich in die Schönheit vom Lande. Im Gegensatz zu der emotionalen und impulsiven Katherine ist er von Natur aus ein sehr pragmatischer Mensch, der kein Verständnis für Faulenzer hat und der harte Arbeit von jedem seiner Mitmenschen erwartet. Obwohl er ein sehr pflichtbewusster und zielstrebiger Charakter ist, besitzt er nicht sonderlich viel Empathie für seine Mitmenschen und obwohl er Katherine für ihre Schönheit und Loyalität zu ihm liebt, kann er nicht mit ihrer instabilen Psyche umgehen und distanziert sich von ihr, trotz ihrer Hilferufe. Während Katherine innerlich zu zerbrechen droht, flüchtet sich Lionel in eine Affäre mit einer Kellnerin, die ihm teuer zu stehen kommen wird. Denn Katherine ist nicht gewillt, ihn gehen zu lassen.
Kommentare zu dieser Fanfic (11)

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Von:  Arya-Gendry
2018-01-21T22:33:19+00:00 Gestern 23:33
Jetzt muss Tabby nun also sehen wie sie allein klar kommt. So wie Katherine. Es ist echt krass zu lesen was sie alles mitmachen muss und das schlimme ist das es echt solche Eltern gibt. Ich hätte jetzt nur nicht gedacht das Katherine doch noch ins Krankenhaus kommen wird und frage mich wer sie wohl dorthin gebracht hat?
Antwort von:  Temmie
Heute 08:21
Ja, ich finde das selbst schockierend wenn ich lese, was Eltern ihren Kindern alles antun. Da fragt man sich ernsthaft, wieso diese Leute bloß Kinder in die Welt gesetzt haben.

Naja, dass ihr Vater sie ins Krankenhaus bringt ist eher unwahrscheinlich. Aber wieso sie plötzlich ins Krankenhaus gebracht wurde, wird sich noch im nächsten Kapitel herausstellen. Leider scheint man ihr trotzdem keinen großen Gefallen getan zu haben.
Antwort von:  Arya-Gendry
Heute 19:53
Okay na da bin ich gespannt. ;)
Von:  Arya-Gendry
2018-01-20T18:01:16+00:00 20.01.2018 19:01
Da hat Katherine, aber gerade nochmal Glück gehabt, aber ich denke das wird nicht lange so bleiben.
Freu mich schon auf das nächste Kapitel. ;)
LG.
Von:  Drachenprinz
2018-01-18T20:04:26+00:00 18.01.2018 21:04
(Kapitel 1) Woah... Das geht ja schon heftig los. Gerade mal die erste Seite des ersten Kapitels, und schon wendet sich der Eindruck, den man von Gilbert bekommt, direkt um 180°. Okay, nicht ganz. Er scheint immer noch eine sehr unangenehme Person zu sein, aber zu wissen, was er da in seiner Kindheit mitansehen und erleben musste, erklärt auf jeden Fall schon mal seinen Frauenhass. Das heißt – du weißt ja, wie ich das meine! xD' Frauen zu hassen, ist natürlich trotzdem eine echt beschissene Eigenschaft, genauso wie alle Männer zu hassen, da man ja nie so verallgemeinern sollte. Aber wenn man schon in früher Kindheit so von der eigenen Mutter traumatisiert wird, kann ich mir denken, dass einen das prägt.

Oh, zwei Jungs mit schwarzen Haaren und roten Augen? Das ist wie bei Sally, oder? Dann müssten sie zum... *nachguck* ... zum Kinsley-Clan gehören! Oh je. Ich ahne nichts Gutes, was die beiden angeht.

Da fällt mir grad wieder ein etwas hervorstechenderer Flüchtigkeitsfehler auf. Gegen Ende des Kapitels hast du geschrieben „sofort ruhten wieder alle Augenpaare auf sie“ anstatt „auf ihr“.

Boah, der Kommentar von dem Lehrer mit dem 'Sprachkurs für dumme Kinder' war aber echt gemein. o_O

Und das Ende des Kapitels verheißt irgendwie auch nichts Gutes. Wie es aussieht, lässt sich Katherine von ihrem Mitschüler ganz schön reizen – was ich allerdings gut verstehen kann, immerhin ist sie noch ein Kind, hat wahrscheinlich von Natur aus ein ziemliches Temperament und, ganz ehrlich, so ein Kommentar von einem Mitschüler, den ich noch nicht mal kenne und der sich trotzdem schon rausnimmt, mich und meine Familie zu beleidigen, hätte mich als Kind wahrscheinlich auch echt sauer gemacht. >_>


(Kapitel 2) Ah ja, ein Grundschuldirektor, der Kinder hasst. Das sind ja schon mal gute Voraussetzungen... Aber okay, beim Weiterlesen sehe ich gerade, dass der Kerl schon 20 Jahre lang in dieser Schule arbeitet, und irgendwie kann ich mir ansatzweise vorstellen, dass man da vielleicht abstumpft, vor Allem weil die Kinder aus den ganzen Clans in Annatown bestimmt nicht immer leicht sind. Sieht man ja schon daran, wie das direkt eskaliert, wo Katherine von den Cohans und die Jungs von den Kinsleys aufeinandertreffen. Wobei das vielleicht auch vergleichsweise nochmal eine ziemlich krasse Situation war.

Dass der Rektor sie aber direkt so dafür fertigmacht, dass sie ein Kind der Cohans ist, und ihr das Gleiche ins Gesicht knallt, was ihr auch Derian und Lyndon schon gesagt haben, ist echt hart. Da kann der noch so abgestumpft sein, sowas sagt man einfach nicht zu einem kleinen Mädchen. Als ob sie was dafür könnte, woher sie abstammt!

Scheiße, echt. Das weckt so eine Mischung aus Gefühlen in mir, die ich gar nicht richtig beschreiben kann, wenn ich hier so lese, wie der Bruder mit seinen Schwestern umspringt, weil der Vater ihm das genau so vorgelebt hat, während die Mutter einfach nur dasteht und sagt, das sei in Ordnung, wenn der Vater es so entschieden hat. Ist doch kein Wunder, wenn Katherine nicht weiß, wie man mit anderen Menschen umgeht und wie man sich richtig gegen Hänseleien wehrt. (Wobei es meiner Meinung nach auch keine 'richtige Art' GIBT, sich gegen Mobber zu wehren, da die meisten zu stur oder zu blöd sind, sich auf Diskussionen einzulassen und ihre Fehler einzusehen.)

Uff. Bin durch mit dem Kapitel und muss sagen, das war wirklich ganz schön hart.
Ich bin mal ehrlich: Im ersten Kapitel hat die Erzählweise noch ein bisschen eher wie ein 'Bericht' gewirkt anstatt wie eine richtige Geschichte, aber dazu muss man sagen, dass es auch nicht ganz einfach ist, so viele Hintergrund-Informationen mit einem Mal übersichtlich in eine Geschichte einfließen zu lassen. Gerade weil hier wirklich sehr viel Schlimmes passiert und du diverse sensible Themen wie Inzest, sehr ausgeprägte häusliche Gewalt und Missbrauch ansprichst, kann ich mir vorstellen, dass es auch alles andere als leicht ist, das zu schreiben. Allein im ersten Kapitel, das ja recht kurz war, sind schon mehr schreckliche Dinge passiert als in der düstersten Fanfic, die ich jemals geschrieben habe, insgesamt vorkamen!
Im zweiten Kapitel war das Feeling dann aber, finde ich, schon wieder viel 'geschichtentypischer', da auch deutlich mehr wörtliche Rede vorkam und man alles diesmal aus Katherines Sicht mitbekommen hat. Die Kleine tut mir so unglaublich leid, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Einerseits ist das, was ihr widerfährt, und die Art, wie sie aufwächst, so unheimlich schlimm, dass man sich sowas kaum vorstellen möchte – ein bisschen erinnert mich das Ganze von der Atmosphäre her auch an 'Elfen Lied', wo ja auch einige weibliche Charaktere seit ihrer Kindheit ständig Qualen erlitten haben und nie wussten, wo sie hingehören –, aber andererseits muss man doch auch im Hinterkopf behalten, dass es ähnliche Zustände ja tatsächlich in realen Familien gibt. Väter, die so gewalttätig sind, dass sie die ganze Familie terrorisieren, und Mütter, die schon so mit allem abgeschlossen haben, dass sie sich dagegen nicht mal mehr wehren und alles einfach stumpf zulassen. Das ist wirklich tragisch, aber ich bin auch jemand, der genau über solche Dinge schreibt, weil solche Themen einfach nicht unter den Teppich gekehrt werden sollten. Auch wenn wir keine professionellen Autoren sind und unsere Sachen vielleicht nur von wenigen Leuten gelesen werden, ist es das doch trotzdem irgendwo wert, wenn man diese Leser damit vielleicht ein bisschen zum Nachdenken anregen kann. Ich finde es jedenfalls alles in Allem gut, dass du bei dieser Story kein Blatt vor den Mund nimmst und alles, was die Cohan-Kinder durchleiden müssen, ungeschont preisgibst – denn die Kinder, die in unserer realen Welt leben und unter ähnlichen Verhältnissen aufwachsen, werden auch nicht geschont.
Antwort von:  Temmie
18.01.2018 22:41
Erst mal Danke für den Kommi.

Also ich hatte mit dem Schlimmsten gerechnet, als ich mit dieser Fanfiction angefangen habe. Dass man mir sagt dass die Story krank ist weil kleine Kinder leiden oder dass alles zu krass dargestellt wird. Aber wenn ich in den Nachrichten höre dass Eltern ihren neunjährigen Sohn für Sex an Pädophile verkaufen, glaube ich ehrlich gesagt, dass es sogar solche Familien wie Katherine's Familie gibt. Und alles zu beschönigen und zu verharmlosen macht die Sache nicht besser. Solche Sachen machen mich krank, vor allem wenn sie Kinder betreffen.

Das erste Kapitel ist deshalb eher wie ein Bericht aufgebaut weil ich wollte, dass man weiß warum Gilbert so ein Frauenhasser ist und seine Familie misshandelt. Vor allem spielt es später eine wichtige Rolle wenn Katherine selber ihrem Wahn verfällt. Sie will nicht so werden wie ihr Vater und keine Menschen verletzen, aber aus Petboy Contract wissen wir bereits, dass dieses Ziel gescheitert ist und sie genauso verrückt und gewalttätig geworden ist wie er. Aber liegt es nur daran, dass sie eine Cohan ist? Liegt es an ihrer kaputten Familie oder an ihrem Umfeld, welches ihr immer wieder einreden, dass sie genauso verrückt werden wird wie alle Cohans? Im Grunde ist diese Fanfiction eine Mischung aus Biographie, Charaktersrudie und Hobby Psychologie. Das erste Kapitel musste ein Bericht sein, weil es schwer ist, sich als Erwachsener an die eigene Kindheit zu erinnern, insbesondere an dir Zeit als Baby weil sich das Gedächtnis erst später entwickelt. Deshalb sind die Informationen, die Katherine hat, lediglich basierend auf Erzählung von anderen Leuten sodass es nicht ihre eigenen Erinnerungen sind.

Das Problem mit Katherine's Wutausbruch ist, dass sie ein Kind ist und natürlich unbewusst das Verhalten ihrer Eltern annimmt weil sie noch lernt und kaum soziale Erfahrung hat. Und da ihr Vater ständig gewalttätig wird, kennt sie keinen anderen Weg, Probleme zu lösen, als Gewalt anzuwenden. Im Grunde verhält sie sich wie ihr Bruder, der ebenfalls das Verhalten seines Vaters kopiert weil er glaubt, es wäre richtig. Aber Katherine erkennt, dass es falsch ist und sie versucht daraufhin, Gewalt zu vermeiden weil sie erkennt, dass sie anderen das Gleiche antut, was sie selbst durchleiden muss was auch auf eine frühreife Persönlichkeit schließen lässt, da sie quasi auf sich alleine gestellt ist und keine Bezugsperson hat.

Dass der Schulrektor so mit ihr redet weil sie eine Cohan ist, klingt zwar aus der Luft gegriffen, aber leider kenne ich aus Erfahrung Lehrer mit Vorurteilen. Und ich war selbst in einer ähnlichen Situation in der ich von meinen Klassenkameraden schikaniert und von den Lehrern als ununterrichtbar oder dumm abgestempelt wurde. Hätten meine Eltern nicht an mich geglaubt und für mich gekämpft, wäre ich auf eine Sonderschule abgeschoben würden. Und ich hatte ab der zweiten Klasse das Glück gehabt, einen Klassenlehrer gehabt zu haben, der sich wenigstens wie ein Pädagoge verhalten hat.
In Katherine's Fall kommt erschwerend hinzu, dass sie in den 40ern geboren wurde. Und damals hatte an den Schulen ganz andere Sitten geherrscht und da hatte man von den Lehrern noch erwartet, dass sie Schüler unterrichten und bestrafen, aber nicht, dass sie sich wie Pädagogen verhalten.

Die Geschichte hat erst angefangen und das Schlimmste steht noch bevor. Auf der einen Seite habe ich eine eine starke Motivation, die Geschichte zu schreiben. Ich will die Geschichte einer Person erzählen, die von ihrem Umfeld und von ihrer eigenen Vergangenheit zu einer Mörderin gemacht wird, die den Verstand verliert. Ich will die ungeschminkte Geschichte eines gequälten Menschen erzählen ohne irgendetwas zu beschönigen weil ich denke, dass die weitaus unangebrachter ist weil es das Problem dadurch nicht kleiner macht. Aber auf der anderen Seite verlangt mir dies auch sehr viel ab, weil ich so etwas schwer moralisch mit mir selber vereinbaren kann. Es geht mir wirklich sehr nah. Auch wenn ich Kinder nicht mag, bricht es mir jedes Mal das Herz wenn ich solch schreckliche Geschichten höre. Vor allem wenn sie wirklich passieren. Deswegen komme ich mit dieser Story weitaus langsamer voran, weil es mir einiges an Willenskraft abverlangt
Von:  Drachenprinz
2018-01-17T20:29:02+00:00 17.01.2018 21:29
Hey ^^ Da bin ich wieder!
Das klingt wirklich nach einem gelungenen Einstieg in die Geschichte. Auch wenn ich nicht genau weiß, was noch kommt, aber ich finde die Idee gut, die ganze Story einzuleiten, indem du eine Szene verwendest, die bereits angedeutet in 'Petboy Contract' vorkam, und die damit endet, dass Katherine die Geschichte ihrer Vergangenheit erzählen soll. Außerdem kam ja die Frau in Schwarz auch wieder vor, was ich schön fand, da sie mir ja schon in Petboy Contract so gefallen hat. Ich glaube, jetzt kann ich mir auch eher einen Reim darauf machen, wer oder was sie ist. Ich dachte ja erst, sie wäre ein Geist, aber jetzt habe ich eher das Gefühl, dass sie sowas wie eine Personifizierung des Todes darstellt. Der Gedanke kam mir hier jetzt schon kurz, nachdem sie an Katherines Bett aufgetaucht war, und hat sich beim Weiterlesen dann immer mehr bestätigt. Die Vorstellung so eines weiblichen 'Todesengels', der dir erscheint und sich deine Geschichte anhört, finde ich irgendwie ziemlich faszinierend und auch irgendwie beruhigend. Wenn es so etwas in Echt gäbe, hätte ich, glaube ich, weniger Angst vor dem Tod.
Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht, wobei ich nach allem, was du mir schon gesagt hast, mal vermute, dass das Ganze hier sehr düster und traurig und vom Feeling her wohl ganz anders werden wird als Petboy Contract. Ich freue mich, weiterzulesen (immerhin mag ich ja dramatische Geschichten)!
Von:  Arya-Gendry
2018-01-14T19:48:03+00:00 14.01.2018 20:48
Hi^^
Ja Katherine kann einen echt leid tut. Da findet sie mal eine Freundin und dann das. Jetzt steht die arme also wieder ganz alleine da. Ja Kinder können echt grausam sein.
Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt.
LG.
Von:  AlienBlood23
2018-01-07T21:10:58+00:00 07.01.2018 22:10
Konichi wa, hier bin ich wieder.
Das Kapitel hier - so traurig. Leider kann man sich seiner Familie nicht aussuchen, also die Situation in der Fanfiction gemeint. So jung, (noch) so unschuldig - Katherine versteht das natürlich nicht, wieso man sie so behandelt, vor allem wegen ihrer Familie. Das Mobben in der Schule macht es auch nicht einfacher, eher schlimmer. Oh man! Sie kann einem echt leid tun. Immerhin gibt sie sich so viel Mühe, doch die Klasse grenzen sie einfach aus, weil sie anders ist, in deren Augen. Das wird bestimmt nicht gut ausgehen, wenn Katherine sich die Jungs in der Pause vorknüpfen will. Ich ahne Schlimmes. Ein wirklich trauriges, aber auch tolles Kapitel.

LG^^Alien^^
Von:  AlienBlood23
2018-01-07T19:20:55+00:00 07.01.2018 20:20
Hallo :3,
ich muss ehrlich sagen, der Anfang klingt mehr als viel versprechend und so spannend, bestimmt auch eher düster. Arme Katherine! Der schlimmste Horror im Leben ist ein gebrochenes Herz und eine verletzte Seele nach einem Wunsch, der ihr niemals (bestimmt) erfüllt wird. Jetzt dort so auf dem Sterbebett liegen und der Krankenschwester die Geschichte zu erzählen - man braucht dafür viel Mut - also meine persönliche Meinung halt. Oh man! Mit Katherine mit fiebern und leiden, das wird eine harte Herausforderung =(

LG^^Alien^^
Antwort von:  Temmie
07.01.2018 20:32
Ja, es ist definitiv meine düsterste Geschichte und es ist sozusagen meine erste Geschichte, die ich quasi wie eine gesamte Rückblende erzähle, die aus Katherine's Erinnerungen rekonstruiert ist. Das Format ist zwar schon seit Titanic nicht mehr neu, passt hier aber ganz gut. Katherine ist ehrlich gesagt eine meiner Lieblingscharaktere obwohl sie in der Hauptgeschichte Petboy Contract seit 25 Jahren tot ist und nur als Wahnvorstellung ihres jüngsten Sohnes oder in den Erinnerungen ihrer Familie auftaucht. Ihr Bild hat sich oft von der armen vernachlässigten Hausfrau zu einer gemeingefährlichen Psychopathin und dann zu einer tragischen psychisch Kranken geändert, dass ich beschlossen habe, mal ihre Geschichte genauer zu erzählen und damit auch die wahre Geschichte, die nicht durch die Erzählung ihres Mannes oder den bruchstückhaften Erinnerungen ihres Sohnes verzerrt wird.

Und so als kleiner Tipp: die Frau in Schwarz ist keine Krankenschwester. Sie ist etwas ganz anderes aber vielleicht kommst du ja drauf wenn die Geschichte wieder zurück in die "Gegenwart" wechselt
Von:  Arya-Gendry
2018-01-07T19:20:11+00:00 07.01.2018 20:20
Das ist echt hart. Auch das Helen ihrere Tochter noch sagt das sie nicht gewollt wahr. Obwohl Helen ja auch nur ein Opfer ist. Wenigstens hat sie Katherine wunden versorgt mehr oder weninger. Echt kein Wunder das sie aus den Fenster springen wollte bei so einer Familie.
Bin schon auf das nächste Kapitel gespannt. ;)
Lg
Von:  Alenin
2018-01-07T01:20:00+00:00 07.01.2018 02:20
Oh Gott...das is so hart. :(
Von:  Arya-Gendry
2017-12-27T19:40:55+00:00 27.12.2017 20:40
Hi^^
Finde es echt interessant nun etwas über Katherine zu erfahren und über ihr Leben. Im Grunde kann sie einen leid tun.
LG.